5 Fakten zum Thema Ehrenamtlicher Beigeordneter der Speyerer Wählergruppe

1.Wir wollen dieses Amt nicht um jeden Preis
 


Es war unser Plan, mit unserer OB in einem Sondierungsgespräch zu klären, welches Resort der ehrenamtliche Beigeordnete voraussichtlich erhält. Das Gespräch wurde von der OB abgelehnt. 
 Wir bemühen uns nach der Satzungsänderung weiter um konstruktive Gespräche.

2. Ist es nicht besser, auf die Stelle zu verzichten?
 


Der ehrenamtlicher Beigeordnete nimmt an allen Sitzungen des Stadtvorstandes teil. Zur Zeit sitzen sich da die Oberbürgermeisterin und die Bürgermeisterin gegenüber. Wir erachten es als sehr wichtig, Informationen und Entscheidungen aus erster Hand erfahren. Da eines unser großen Themen der Haushalt ist, sehen wir hier große Möglichkeiten unsere Politik und unseren Wahlauftrag umzusetzen. Damit werden sich die Kosten für einen ehrenamtlichen Beigeordneten sehr schnell amortisiert haben.

3. Die politische Meinungsbildung

Das Thema ehrenamtlicher Beigeordneter wird in der Presse, an Speyerer Tischen und auch in den sozialen Medien fleißig diskutiert. Hier gilt es zu unterscheiden, ob es sich um Presseartikel mit Zitaten aus dem Zusammenhang, Meinungen, teilweise lancierte Leserbriefe und Dunstkreiskommentare handelt. Da wird aus der einzelnen Wahrnehmung eine Einzelmeinung gebildet, die plötzlich für eine ganze Gruppe gelten soll.

4. Postengeschachere

Es geht uns nicht um Posten, sondern darum aktiv Politik in Speyer zu gestalten. Dazu ist es notwendig Informationen aus dem Stadtvorstand schnellstmöglich zu erhalten und Ideen hier einzubringen. Nur Beigeordnete sind Teil des Stadtvorstands und können sich hier einbringen.


5. Namen

Wir möchten für die Position des Beigeordneten einen passenden Kandidaten stellen. Wer aus unseren Reihen am besten passt können wir erst entscheiden, wenn es eine Entscheidung zum Verantwortungsbereich gibt (siehe Punkt 1). Deshalb können wir aktuell keinen Namen nennen.